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Im Detail

Im Detail:

Ich weiß nicht mehr, wie lange es her ist, aber ich habe in Cinema 4D mal eine Comet erstellt. Dieses Model dient mir nun als Basis. Begonnen habe ich mit dem Projekt irgendwann im August. Genau kann ich das nicht mehr sagen, da ich zunächst ganz allgemein die Fragen zu klären hatte:
- wie bekommt man generell ein selbst gebautes Model in den FS2004?
- wie exportiere ich ein C4D-Model so nach GMax, daß möglichst viel erhalten bleibt?

Gerade die letzte Frage hat mich schon einige Zeit beschäftigt. Irgendwie waren in Gmax immer "Löcher" im Model. Flächen, die eigentlich zu sein sollten, waren durchsichtig. Nun, jeder 3D-Profi lacht sich jetzt ins Fäustchen, aber wenn man nicht weiß, was "Backface Culling" bedeutet und was FS mit Modellen so anstellt, tappt man lange im Dunkeln.
Die Lösung ist so banal einfach, daß es weh tut. Aber weil ich in vielen Foren ähnliche Fragen gelesen habe, zu deren Beantwortung sich niemand herabgelassen hat, will ich es hier tun:
Jede Fläche hat eine Vorder- und eine Rückseite. Um Rechenzeit zu sparen, stellt der FS die Rückseiten nicht dar. Diesen Modus nennt man "Backface Culling". Diesen Modus kann man auch im 3D-Programm aktivieren. Nun sieht man auch dort die Löcher. Das Programm weiß über die Normale einer Fläche, wo Vorne und Hinten ist. Dreht man die Normale nun einfach um, ist die Fläche plötzlich dicht, denn man schaut ja nun nicht mehr auf die "durchsichtige" Rückseite, sondern auf die Vorderseite. So einfach ist das. Hat mich aber gut zwei Wochen aufgehalten...

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